Die malende Heilpflanzen-, Engel- und Kosmos-Erforscherin ist im Dornach der 1920er-Jahre inmitten der anthroposophischen Bewegung aufgewachsen. Ihre Mutter war dort von Rudolf Steiner als erste Goetheanum-Gärtnerin angestellt worden, und ihre Familie pflegte einen regen Kontakt mit den verschiedenen führenden Persönlichkeiten am Goetheanum und in der Arlesheimer Klinik.
Kurz vor dem 2. Weltkrieg übersiedelte die Familie jedoch auf den Hasliberg im Berner Oberland. Dort heiratete Walpurga später einen einheimischen Dichter und Landwirt und lebte - mit einem Unterbruch von 8 Jahren - ihr ganzes weiteres Leben in der paradiesischen Natur dieser Sonnenterrasse, mit freiem Blick auf die stolzen Oberländer Berge.
Ab den 1960er-Jahren begann sie sich systematisch mit dem Erforschen und Malen von Heilpflanzen zu beschäftigen, und etwas später dann auch mit den geistig dahinter stehenden Elementarwesen und Engeln. Ihre Studien führten sie immer weiter hinaus in den Kosmos: Über die Planeten und durch die TierkreisTore bis in die Sphären der geistigen Menschwerdung.